So lässt man die Luft aus einer selbstaufblasbaren Luftmatratze heraus

Es gibt zwei Arten von selbstaufblasbaren Luftmatratzen: selbstaufblasbare Luftbetten mit integrierter Pumpe und selbstaufblasbare Isomatten. Diese selbstaufblasbaren Luftmatratzen funktionieren mit unterschiedlichen Systemen. Dies bedeutet, dass sich bei Ihnen auch das Aufblasen und das Luftablassen voneinander unterscheiden.

LCP Sports Selbstaufblasende Luftmatratze Isomatte 200x66 cm und 6 cm Dick/Stark; Blau

Selbstaufblasbares Luftbett

Das selbstaufblasbare Luftbett verfügt über eine integrierte Pumpe, die entweder batteriebetrieben oder elektrisch ist. Mit der Luftpumpe pumpt man die Luftmatratze auf und lässt die Luft wieder aus dem Luftbett ab.

Um das Luftbett aufzupumpen, faltet man die Luftmatratze auseinander und legt sie platt auf den Boden. Dann schaltet man die batteriebetriebene Luftpumpe ein oder steckt das Kabel der elektrisch betriebenen Luftpumpe in die Steckdose. Die Luft wird nun automatisch in die Matratze gepumpt. Ist der Vorgang abgeschlossen, schaltet man die elektrische oder batteriebetriebene Luftpumpe wieder ab.

Um die Luft aus dem Luftbett wieder abzulassen, geht man genauso vor. Man schaltet die Luftpumpe ein, wartet, bis die Luft vollständig aus dem Luftbett gesogen ist und schaltet die Luftpumpe wieder ab. Der Vorteil dieser automatischen Luftpumpen ist, dass sie die Luft vollständig aus dem Luftbett saugen. Man braucht sich nicht wie bei herkömmlichen Luftmatratzen auf die Matratze zu legen und die Luft herauszudrücken. Nach dem Ablassen der Luft ist das selbstaufblasbare Luftbett dann so platt, dass man es sehr kompakt zusammenfalten und in einer Tragetasche verstauen kann.


Selbstaufblasbare Isomatte

Die selbstaufblasbare Isomatte bläst sich über ein Ventil auf und lässt die Luft über das Ventil auch wieder ab.

Um die Isomatte aufzublasen, rollt man sie auseinander und legt sie platt auf den Boden. Dann öffnet man das Ventil. Dies sorgt für einen Unterdruck, wodurch die Luft von außen in die Matte gesogen wird. Wenn sich die Isomatte vollständig aufgeblasen hat, verschließt man das Ventil wieder.

Nach dem Gebrauch der Isomatte sollte man sie möglichst kompakt zusammenfalten. Hierzu muss man die Luft aus der Isomatte wieder ablassen. Dazu faltet man die Isomatte zwei- bis dreimal zusammen und öffnet das Ventil. Dann benutzt man Knie und Arme, um die Luft aus der Isomatte zu pressen. Die Luft entweicht. Danach verschließt man das Ventil und rollt die Matte vom Fußende zusammen. Die noch verbliebene Luft in der Isomatte sammelt sich jetzt am Kopfende. Nun öffnet man das Ventil erneut, damit auch der Rest der Luft aus der Isomatte entweicht. Danach schließt man das Ventil wieder. Die zusammengerollte Isomatte wird nun mit Gurten zusammengebunden, damit sie nicht mehr auseinanderrollen kann. Dann kann man die selbstaufblasbare Isomatte in einem Packsack verstauen, um sie vor äußeren Einflüssen zu schützen.